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Audit-Logs für Compliance: Wer hat wann auf welches Dokument zugegriffen?

Warum lückenlose Audit-Logs für regulierte Branchen Pflicht sind — und wie Sie sie richtig umsetzen.

Inhalt

Was Audit-Logs dokumentieren

Ein Audit-Log zeichnet jede relevante Aktion auf: wer, wann, von wo (IP-Adresse), was angesehen oder heruntergeladen wurde. Diese Informationen sind unverzichtbar für Compliance, Security-Audits und Streitfälle.

Typische Aktionen im Log

  • Dokument angesehen — Zeitstempel, Benutzer, Dokument-ID
  • Dokument heruntergeladen — inkl. Info über Wasserzeichen
  • Zugang erteilt/widerrufen — wer hat wem Zugang gegeben?
  • Login/Logout — Security-relevante Ereignisse

Compliance-Anforderungen

Aufbewahrungsfristen

Audit-Logs sollten mindestens 12 Monate aufbewahrt und danach automatisch gelöscht werden. Längere Fristen können durch branchenspezifische Regulierung vorgeschrieben sein.

Unveränderbarkeit

Logs dürfen nachträglich nicht verändert werden. Append-only Storage und Prüfsummen stellen die Integrität sicher.

Zugänglichkeit

Bei einem Audit müssen die Logs schnell und vollständig exportierbar sein — idealerweise als JSON oder CSV mit allen relevanten Feldern.

Fazit

Audit-Logs sind kein optionales Feature — sie sind die Grundlage für Compliance, Security und Vertrauen. Jede professionelle Dokumentationsplattform muss sie bieten.

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